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Text
- Fünf kompakte Baukörper setzen die Architektur Bregenzer Stadtvillen fort. Die Anzahl der Wohneinheiten tritt hinter einer grosszügigen, exklusiven Erscheinung in den Hintergrund. Ein lichtdurchfluteter Innenhof im Zentrum der Häuser bildet eine halbprivate Zone zwischen Aussenraum und privatem Wohnbereich.

Jede Wohneinheit ist mit einer 3-seitig verglasten Loggia ausgestattet. Sowohl Wohnraum als auch an die Loggia angrenzende (Schlaf)zimmer sind zweiseitig belichtet und erhalten Zugang ins Freie. Die tiefe Loggia ermöglicht einen ganzjährigen sicht- und wettergeschützten Aufenthalt im Freien. Mittels einfacher Schiebeklappfenster dient sie als thermischer Puffer und minimiert Energieverluste im Winter.

Grösse - 17.900 m3 BRI

Team
- Karin Hepp, Andreas Thomczyk, Georg Pamperl (Visualisierung), Irmgard Derschmidt (Modell), Peter Bauer (Statik), Jochen Käferhaus (Haustechnik), Koselicka (Freiraumplanung)

HSM, Wohnhaus Muenchen, Realisierung 2008 - NOB, NBA Office Beijing, Wettbewerb 2007 - MOB, Office Beijing, Realisierung 2007 - AOB, Attica Office Beijing, Realisierung 2007 - Franz Liszt Konzerthaus, Raiding, Wettbewerb 2004 - Wohnung HU, Wien 5, Realisierung 2004 - Umbau Museum des 20. Jahrhunderts, Wien 3, Wettbewerb 2003 - Wohnanlage, Lochau, geladener Wettbewerb 2003 - Schulerweiterung, Bad Ischl, Wettbewerb 2003, 3. Preis - "cruel and tender", Tate Modern London, Ausstellungsdesign 2003 - Wohnhaus HT, Altmünster, Realisierung 2003 - Fachhochschule St. Gallen, CH, Wettbewerb 2002 - Seebad Kaltern, Südtirol, Wettbewerb 2002