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Text
- Der bestehende unter Denkmalschutz stehende Bau des Museum des 20. Jahrhunderts soll renoviert und erweitert werden. Der Hauptpavillon wird wieder, entsprechend der ursprünglichen Konzeption, als schwebendes Objekt mit offenem Innenhof sichtbar gemacht und direkt an der Arsenalstrasse angeordnet. Der Nebenpavillon mit Kino wird im rechten Winkel zur Arsenalstrasse an der nordwestlichen (stadtseitigen) Grundstückskante angeordnet. Alle übrigen erforderlichen Bauteile werden neu errichtet.
Um der Zweckbestimmung des Gebäudes - Ausstellung der österreichischen Kunst des 20. Jhdts - Rechnung zu tragen, wurde ein Künstler zur Zusammenarbeit eingeladen. Heimo Zobernig konzipierte einen monolithischen Sockel, der dem Pavillon als Basis dient. Der Sockel bezieht auch den vor dem Grundstück liegenden Streifen der Arsenalstrasse mit ein.

Grösse - 37.000 m3 BRI

Team - Thomas Alzinger, Andreas Thomczyk, mit Roger Bundschuh, Heimo Zobernig (Umgebung), Peter Bauer (Statik), Brendel Ingenieure (Haustechnik), Gerhild Stosch (Bauphysik), Bettina Düh, Gerhard Düh (Brandschutz), Paul Mayr, Georg Pamperl (Visualisierung)